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Wonder Waffel – Ein Paradies für Erwachsene?

Wonder Waffeln – wer Waffeln liebt, ist bei Wonder Waffel genau richtig aufgehoben.

Das Logo

Das Logo

Das Original aus Berlin hat sich als Franchiseunternehmen mittlerweile an vielen Standorten in Deutschland aufgestellt. Ich durfte am Wochenende mit meiner besten Freundin zusammen in Köln nun endlich selber testen, ob die Waffeln ihre Bekanntheit nur wegen ihres Aussehens erlangen haben oder auch geschmacklich punkten können.

Bunt, schrill und laut.

Bunt, schrill und laut.

Als wir im Laden ankamen war es bereits extrem voll und wir mussten an der Schlange anstehen. Der Laden ist sehr bunt und alternativ eingerichtet – eben typisch berlinerisch. Während wir an der Schlange anstanden, konnten wir uns die Karte anschauen. Dort findet man bereits zusammengestellte Waffeln, die „Favourites“, oder man kann sich eine selber zusammen-stellen. Der Preis einer Waffel fing ab 4,90 Euro an. In dieser konnte man zuerst eine Soße        ( Nutella, Bitterschokolade, …) wählen,       dann durfte man zwei bis drei Früchte (Banane, Erdbeeren + 60 Cent) aussuchen und zum Schluss noch ein bis zwei Toppings (Schokoraspeln, Kokosraspeln, Krokant, …) nehmen.       Wenn man aus der Kategorie Specials etwas auswählen wollte, sowie bei wenigen anderen Ausnahmen, musste man jeweils 60 Cent draufzahlen. Wer kein Freund von Waffeln ist, der könnte sich ansonsten auch einen Shake, Heiß- bzw. Kaltgetränk oder Eis bestellen.

Eine Besonderheit: Jede Waffel wird für den Kunden personalisiert.

Eine Besonderheit: Jede Waffel wird für den Kunden personalisiert.

Fazit: Insgesamt finde ich es ein cooles Konzept und die schrille Einrichtung hat ein gewisses Etwas. Mir fiel auf, dass vor allem junge Leute den Laden frequentieren. Das ganze Konzept muss man sagen ist sehr amerikanisiert. Wer auf Süßes steht, der wird auch Wonder Waffel lieben; die Auswahl ist wirklich wie ein Paradies für Erwachsene. Die Waffeln waren sehr lecker und frisch zubereitet. Der Preis ist nicht günstig, aber die Portion ist gut serviert und könnte daher eine süße Hauptspeise für manchen sein. Daher kann ich auch gut nachvollziehen warum diese Waffeln von so vielen „gehyped“ werden, sie sehen nicht nur toll aus, sondern schmecken auch noch sehr lecker! Bleibt zu hoffen, dass vielleicht bald einer in Mainz eröffnen wird… ;-)

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Weihnachtliches Second-Hand-Shopping

In Weihnachtsstimmung versetzen und Schnäppchen machen

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Bild: Campus Mainz

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Raffinierte Verkaufsstrategien. Bild: Campus Mainz

Mainz. Gestöbert, gefeilscht und gekauft wurde am Freitag fleißig beim Campus Flohmarkt der Johannes Gutenberg-Universität.
Von 14 bis 19 Uhr waren die Stände für zahlreiche Gäste im Philosophicum geöffnet. Und diese kamen in Scharen um allerlei Dinge zu finden: Bücher, Kleidung, Schallplatten, Accessoires, Gesellschaftsspiele, Elektronische Artikel, und vieles mehr. Mit dabei waren erstmals auch ein Kindersachenbasar im ersten Obergeschoss sowie eine Ecke des Autonomen Elternreferates für Eltern des AStA der Universität Mainz – kurz „Aurel“. Diese neuen Angebote zogen viele Eltern an, ihre Kinder konnten rutschen, in einem Bällebad toben und auf einem Gummiesel reiten. Sie wurden bespaßt, während ihre Mütter und Väter sie und sich selbst währenddessen für den Winter ausstatten konnten. Es war ein großer Trubel, die Verkäufer – nicht nur Studenten, sondern auch Verwandte und Universitätsmitarbeiter – konnten sich über großen Andrang freuen. Aus manch einer Ecke klang Musik und in der Luft lag ein Duft aus Glühwein, Waffeln und Muffins, mit denen ein paar Verkäuferinnen ihre Kunden überzeugen wollten. „Ab drei Teilen gibt’s einen Muffin gratis,“ lautete ihre außergewöhnliche Verkaufsstrategie, die wohl den ein oder anderen Käufer anlockte. Der Glühwein und die Waffeln wurden von den Veranstaltern – des Campus Mainz und des Stadtmagazins „StuZ“ – selbst organisiert. An ihren Ständen konnte man sich bei der ersten winterlichen Kälte aufwärmen und sich in Weihnachtsstimmung versetzen und informieren. Auch einige der Verkaufsstände erinnerten bereits an Weihnachten, da sie Dekoration anboten. Giulia Ali, die an der JGU Erziehungswissenschaften studiert, interessiert sich sehr für solche Artikel: „Mich persönlich interessieren Dekoration, Bücher, Tassen und ähnliches immer am meisten.“ Und gerade Bücher konnte man fast an jedem Stand entdecken. „So ein Flohmarkt an der Uni ist eine schöne Sache. Auch dass er im Gebäude stattfand wegen der Kälte war sehr zuvorkommend. Leider habe ich davon erst viel zu spät erfahren und hatte daher sehr wenig Zeit mich umzusehen.“ Publizistikstudentin Marei Rossbach freut sich über das Angebot des Flohmarkts, „ich nehme solche Veranstaltungen immer gerne mit, wenn ich davon höre“. Die angebotenen Artikel versprächen viel, allerdings „sollte man vielleicht die eine oder andere Regel aufstellen, was nicht verkauft werden sollte. Ich würde zum Beispiel niemals gebrauchten Nagellack oder Strumpfhosen kaufen,“ bemerkt die 20-Jährige. Die nächste Möglichkeit Second-Hand-Ware zu kaufen und verkaufen gibt es bereits im nächsten Semester. „Ich überlege schon, was ich alles ausmisten kann. Vielleicht bin auch ich beim nächsten Mal hinter einem Stand dabei,“ freut sich Alica Bergmann, die diesmal nur als Gast kam und ein paar Kleinigkeiten erwerben konnte. Die Veranstalter selbst sind glücklich über den Verlauf des Basars: „Danke für einen tollen Flohmarkt. Es hat auch uns viel Spaß gemacht,“ posteten sie noch am Abend auf ihrer Facebook-Homepage.