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Kein One-Way-Ticket für mich!

4.30Uhr, der Wecker klingelt und reißt mich aus dem Schlaf. Noch deutlich benommen tapse ich ins Bad und beginne mich fertig zu machen. 5.15Uhr: Weiter geht’s, die Treppe nach unten und Richtung Kühlschrank. Nächster Punkt: Frühstück. 5.45Uhr: Wieder nach oben, Zähne putzen und Sachen schnappen. Um 6.00Uhr geht’s los. Ich laufe zum Bahnhof um die Bahn um 6.31Uhr zu bekommen.
Das alles, ein festgelegter Ablauf, bei dem ich geistig vermutlich nicht wirklich anwesend bin. Zu früh für mich! Besonders, um klare Gedanken zu fassen.

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Hin und zurück – Die Entbehrungen einer Pendlerin

Kommentar

Es entbehrt wohl einer gewissen Ironie, dass Ich noch während des Verfassens dieser Zeilen mit den ennervierendsten Ärgernissen einer Pendlerin konfrontiert wurde und Stunde um Stunde mit Umleitungen und Verspätungen zu tun hatte. Die Entbehrungen einer Pendlerin sozusagen. Und das soll erst der Anfang sein…
Studentsein bietet gänzlich neue Möglichkeiten. Es ist ein neuer Lebensabschnitt, der mit großen Veränderungen einhergeht. Viele davon sind unbestreitbar fantastisch. Sie bestehen aus durchzechten Nächten, unter Umständen aus vollmundigen Mittagspausen in der Mensa oder wenn es denn der Fall sein kann, auch aus spannenden Vorlesungen.
„Der Student ist faul und feiert ohne Unterlass“ ist schon beinahe ein ungeschriebenes Gesetz und ebenso im Volksmund gängig, wie die Meinung zum öffentlichen Personenverkehr. Ob nah oder fern spielt dabei kaum eine Rolle. Und da mag etwas dran sein. Doch neben den erfreulichen Dingen des Studentenlebens gibt es eben auch einige Schattenseiten, die im Vergleich dessen gerne untergehen. Denn wie lebt es sich, wenn man jeden Tag zur Universität pendeln muss? Von Darmstadt nach Mainz – hin und zurück? Weiterlesen