Archiv der Kategorie: Neujahr

Neujahrsvorsätze der Mainzer Studenten

Man kann es jedes Jahr aufs neue Beobachten. Die letzte Zigarette am Silvesterabend, das letzte Stück Kuchen vorm neuen Jahr und der Ansturm auf das Fitness-Center in der ersten Januar Woche. Fast jeder hat sich schon einmal etwas fürs neue Jahr vorgenommen, egal ob man durchgehalten hat oder schon am zweiten Januar wieder rückfällig geworden ist. Wir haben uns interessiert, was für Vorhaben die Studenten der JGU haben. Dafür haben wir 50 Studenten kurz befragt, ob sie sich etwas vorgenommen haben und wenn ja, was.

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Bleigießen verboten?

Die jährliche Silvestertradition: Das Bleigießen

Auf einem kleinen Löffel wird Blei erhitzt, bis es sich verflüssigt. Durch den Wurf ins kalte Wasser erstarrt das flüssige Blei und ergibt verschiedenste Figuren. Mit ein wenig Kreativität kann man nun in den Formen Dinge entdecken, welche einen Hinweis auf das kommende Jahr bieten sollen. Damit soll jetzt Schluss sein.

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Zu Neujahr mal was Neues

Ein Appell an die Vielseitigkeit

Silvester– der Übergang von einem Jahr zum Nächsten. Ein Tag an den viele Erwartungen gebunden sind, das Alte spektakulär zu verabschieden um frisch einen Neuanfang zu beginnen. Für einige bedeutet das, sich gute Vorsätze zu überlegen, mehr Fokus auf die eigene Zufriedenheit legen, endlich mal Tagebuch schreiben oder mit dem Rauchen aufhören…

So individuell die Wünsche auch sind, sie alle stehen unter dem Motto: Neues Jahr, neues ich.

Warum aber sollte man darauf warten bis die Zeiger der Uhr umspringen, bevor man mal etwas Anderes versucht? Wie wäre es, sich dieses Jahr einen kleinen Vorsprung zu verschaffen und bereits am letzten Tag des verbrauchten Jahres etwas Neues auszuprobieren? Weiterlesen

Glühwein, Feuerwerk – und drei singende Nikoläuse

SPEYER Wer im Dezember einen Weihnachtsmarkt besuchen will, der hat in Rheinland-Pfalz und Umgebung die Qual der Wahl. Beim beliebten Mainzer Weihnachtsmarkt am Domplatz angefangen hat Rheinland-Pfalz zahlreiche Märkte von groß bis klein zu bieten, die Besucher mit verschiedenen Leckereien und Aktionen in Weihnachtsstimmung versetzen.Ob Glühweinliebhaber oder Porzellanfigurenenthusiast – bei dieser Auswahl ist für jeden etwas dabei.
Auch in Speyer hat Ende November der Weihnachts- und Neujahrsmarkt eröffnet.Neben den klassischen Angeboten wie Glühwein-, Punsch- und Essensständen aller Art hebt sich der Speyrer Markt vor allem durch die vielen Attraktionen wie der zugehörigen Eislaufbahn von den umliegenden Weihnachtsmärkten ab.

Ein besonderes Highlight waren auch die Feuerwekrksveranstaltungen am 7. und 13.12., bei denen es spektakuläre Lichtshows über Speyer zu bestaunen gab.
Tausende Besucher versammeln sich jedes Jahr in der Maximilian Straße, um das Spektakel mit eigenen Augen zu sehen.

Für besondere Unterhaltung sorgen vor allem die drei Nikoläuse, die – ganz traditionell mit roten Zipfelmützen – inmitten des Weihnachtsmarks ein Weihnachtslied nach dem anderen singen und so die Weihnachtsstimmung nicht vermissen lassen.

 

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Natürlich gehen Kinder auf dem Speyrer Weihnachts-und Neujahrsmarkt auch nicht leer aus. Neben Kinderkarusells und Fahrgeschäften werden Montags bis Freitags von 15-17 Uhr die Weihnachtswünsche der Kleinsten entgegengenommen, während in der Kinderbackstube täglich von 15-19 Uhr gebacken und genascht wird.

Der Weihnachts- und Neujahrsmarkt hat täglich von 11-21 Uhr geöffnet.
Am 24.12. werden von 10-13 Uhr, am 31.12. von 11-15 Uhr und am 01.01. von 13-21 Uhr Besucher empfangen, während der Markt am 25. und 26.12. geschlossen bleibt.

Kommentar: Ich verstehe die Welt nicht mehr…

Ich verstehe die Welt einfach nicht mehr.

Hier sitze ich also an meinem Laptop, umgeben von Lernzettel, Vorlesungen, Schoko-Lebkuchen (don’t judge me) und den Nachrichten im Fernseher. Man möge es kaum glauben, aber bis vor mehr als einem Jahr habe ich noch nicht einmal die Nachrichten geschaut, geschweige denn mehrmals am Tag verfolgt. Das Adjektiv politikverdrossen hat mich wirklich am besten beschrieben.

Jetzt aber muss ich mich davor zügeln Spiegel Online, die Welt etc. jede halbe Stunde zu checken und zu sehen, was so alles auf der Welt geschieht. Woher dieser Wandel kam? Ganz einfach: Ich habe ein ganzes Jahr in den Vereinigten Staaten mit einer politisch-aktiven republikanischen Familie verbracht. In diesem Jahr wurde ich so stark desillusioniert, dass ich schon gar nicht mehr verstehe, wie ich nur so abgekapselt von dem allgemeinen politischen Kima, nicht nur hier in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt, sein konnte. Meine komplette naive Weltanschauung hat sich von mir ohne eine Vorwarnung verabschiedet.

Und jetzt, wo ich endlich so informiert bin, frage ich einfach mal in die Runde:

What the fuck is going on?

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Loch im Kalender? Die Zeit zwischen den Jahren

Koffer gepackt und ab auf die Insel! 

Endlich mal erholen vom ganzen „Weihnachtsstress“: von Heilig Abend an bis zum 2. Weihnachtsfeiertag sind wir schließlich nur von einem Besuch zum anderen, von Kirche zum Braten und von einem Menü-Gang zum nächsten gehetzt. Davor noch schnell Geschenke besorgt und verpackt, Plätzchen gebacken und das Haus weihnachtlich dekoriert. Und dann – endlich – die Zeit zwischen den Jahren. Weiterlesen

Vorsätze für das Jahr 2017

Kennt ihr das? Ihr fasst euch an Neujahr gute Vorsätze – und vergesst sie dann kurze Zeit später wieder.

Damit das dieses Jahr nicht passiert, hier ein paar Tipps:

1. Setzt euch konkrete Ziele:

Je konkreter eure Ziele, desto besser sind eure Erfolgschancen. Wollt ihr beispielsweise mehr Sport machen, setzt euch klare Ziele wie „Zweimal die Woche Laufen gehen“. Die meisten Menschen können sich für konkrete Ziele einfacher motivieren und geben seltener auf.

2. Seid bescheiden:

Steckt eure Ziele nicht zu hoch. Das überfordert euch nur und führt innerhalb kürzester Zeit dazu, dass ihr aufgebt. Notiert euch bei großen Zielen stattdessen Zwischenziele und wie ihr sie erreichen könnt. Ganz wichtig sind auch Ausnahmen, durch die man sich weniger eingeschränkt fühlt und es meistens länger schafft durchzuhalten, z.B. bei einer Diät.

3. Schreibt eure Ziele auf:

Schreibt eure Ziele auf Zettel und befestigt sie am Kühlschrank. So werdet ihr täglich an eure Vorsätze erinnert und könnt sie nicht vergessen. Außerdem sind die Verpflichtung, sich an seine Ziele zu halten, und das schlechte Gewissen, wenn man es nicht getan hat, größer. Das spornt zusätzlich zum Weitermachen an.

4. Träumt von euren Vorteilen:

Stellt euch vor, wie es wäre, wenn ihr euer Ziel erreicht hättet. Überlegt euch, welche Vorteile es gäbe und schreibt sie unter eure Vorsätze. So habt ihr, wenn ihr eure Ziele betrachtet, auch immer die positiven Wirkungen im Kopf. Das gibt euch ein positives Gefühl.

5. Plant Rückschläge ein:

Denkt nicht, dass ihr eure Ziele ganz ohne Misserfolge erreicht. Das führt nur dazu, dass ihr nach dem ersten Rückschlag, der auf jeden Fall kommen wird, aufgebt. Man muss seine Ziele nicht beim ersten Anlauf erreichen, man darf bloß nicht aufgeben.

6. Sucht euch einen Verbündeten oder erzählt Familie und Freunden von euren Zielen:

Kennt ihr einen Freund, der das gleiche Ziel hat wie ihr? Dann geht es zusammen an. Zu zweit sind die Verpflichtung und der Ansporn durchzuhalten noch größer. Wenn es niemanden gibt, der das gleiche Ziel hat, erzählt eurer Familie und euren Freunden von eurem Vorsatz. Meistens fällt es auch dann schwerer aufzugeben, weil meine seine Niederlage nicht zugeben möchte.

7. Belohnt euch:

Das ist das allerwichtigste. Sobald ihr kleine Ziele erreicht habt, belohnt euch. Meistens sind es die kleinen Belohnungen und Freuden, die einen anspornen weiterzumachen.

In diesem Sinne: Viel Erfolg für das Jahr 2017 und eure Vorsätze, ihr schafft das.