Archiv des Autors: paudei

Angebote für Jung und Alt

Es ist ein ewiger Kampf: Welche Stadt ist denn nun die Älteste Deutschlands? Trier oder Worms? Man wird sich da wohl nie ganz einigen können. Worms hat auf jeden Fall einiges zu bieten, alleine schon deshalb, das der Rheinland-Pfalz Tag 2018 in Worms stattfindet. Doch was gibt es in der vielleicht ältesten Stadt Deutschlands noch? Weiterlesen

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Silvester „around the world“ – Wie feiern denn die Anderen?

Von Pauline Deichelmann

Silvester ist eins der wenigen Feste, die fast überall auf der Welt zum gleichen Tag gefeiert werden. Doch wie genau feiert die Welt? Welche unterschiedlichen Sitten und Bräuche gibt es.

In Italien ist rote Unterwäsche zu Silvester ein Muss. Sie steht für Glück und Erfolg im Neuen Jahr. Es werden nach Weihnachten sogar extra die Regale der Kaufhäuser umgeräumt um auf die große Nachfrage an roter Wäsche vorbereitet zu sein. Zu essen gibt es traditionell Schweinshaxe mit Linsen. Auch das soll im nächsten Jahr Glück und Gesundheit bringen. Aber auch in den USA wird zum Jahreswechsel gerne Linsen oder Linsensuppe gegessen. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Linsen Geldmünzen ähneln und somit Reichtum versprechen.

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Ab ins Ausland – mit ERASMUS in die Welt

Für viele Studenten ist es ein Traum, ein Semerster lang im Ausland zu studieren. Das von der EU geförderte Finanzierungsprogramm ERASMUS, macht dies möglich. Viele Studenten überlegen, nächstes Semester ihren Auslandsaufenthalt zu absolvieren,  doch wie läuft so etwas eigentlich ab?

Eine Studentin,die ein Semester lang in Frankreich war, ist Bianca. Die 25 jährige Jura Studentin aus Mainz war 2015 für sechs Monate im Ausland. Gegenüber dem Blog Onlinejournalismus, hat sie eifrig von Ihren Erfahrungen berichtet.

Wie würdest du kurz zusammengefasst deine Erfahrungen in Frankreich beschreiben?

Die Erfahrung in Frankreich war unbeschreiblich schön. Man wird vor so viele Herausforderungen gestellt, wie zum Beispiel ein Bankkonto im Ausland eröffnen, neue Freunde finden und sich ein Sozialleben aufbauen. Es ist fast so, als würde man in eine andere Welt geworfen werden. Als ich über Weihnachten nach Hause gefahren bin, hat sich das total fremd angefühlt, wie als würde man in zwei Welten leben. Das ist mir auch am Anfang echt schwer gefallen.

 

Was war für dich die größte Herausforderung in Frankreich?

Die größte Herausforderung war für mich die Sprache. Ich habe Nächte lang am Küchentisch gesessen und mit meiner Mitbewohnerin französisch geübt. Vor der Zeit in Frankreich hatte ich ein Sprachlevel von B1 und nach den sechs Monaten ein Sprachlevel von C1. Somit hatte sich mein französisch um eine ganze Stufe verbessert. Nach den ersten Monaten, konnte ich dann auch den Vorlesungen besser folgen sowie die Hausaufgeben einfacher erledigen. Das ist schön und motiviert einen sehr, wenn man bei sich selbst Fortschritte erkennt. Wenn es aber um Fachsprache geht, hatte ich auch nach dem Jahr noch einige Probleme, aber das hat sich zum Glück in Grenzen gehalten. Man wird aber in dieser Zeit so erwachsen, da man vor so viele neue Herausforderungen gestellt wird, was aber im Nachhinein total positiv war.

Du warst ja am Anfang ganz alleine dort. Wie hast du dort Anschluss gefunden? Weiterlesen