Knapp bei Kasse aber kein Problem: Ein Guide für Studenten

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Studenten sind bekanntlich alles andere als reich. Zwischen Studiengebühren, Miete und Geld für Essen bleibt oft wenig übrig für kreative Freizeitgestaltung die mehr kostet als ein Netflix-Abo. Für alle, die chronisch leere Taschen haben oder einfach gerne ihr Sparschwein mästen, hier ein paar Tipps um trotz geringem Budgets das Leben voll zu genießen.

 

 

Großes Kino zum kleinen Preis

Filme auf der großen Leinwand machen bekanntlich mehr Spaß als auf dem kleinen Laptop-Bildschirm. Aber Kinokarten sind oft teuer und zusammen mit Popcorn und Cola kommt schnell eine nicht unerhebliche Summe zusammen.  Hier hilft das KlubKino der Uni Mainz: zweimal die Woche werden hier ausgewählte Filme direkt auf dem Campus gezeigt. Immer Montags und Mittwochs um 20:30 laufen die Filme in der allseits bekannten Muschel in Originalvertonung mit deutschen Untertiteln. Und das Beste: das Ganze kostet euch fast gar nichts. Für einen Euro wird eine Stempelkarte erstanden, womit man fünfmal für je zwei Euro Eintritt zahlt bevor die Stempelkarte voll ist und man einmal umsonst ins Kino darf. Wenn man dann noch seine eigenen Snacks mitbringt kann man hier richtig viel sparen.

Das aktuelle Kinoprogramm seht ihr übrigens hier.

 

 

Kultur für Lau – die Studentenflatrate für das Staatstheatermainz-1717797_1920

Durch eine Kooperation des AStA der Uni Mainz mit dem Mainzer Staatstheater können Studenten hier kostenlos Vorstellungen besuchen. Neben Theaterstücken werden dabei auch Konzerte, Musiktheater oder Ballett angeboten. Ab drei Tage vor der Aufführung bis zur Abendkasse kann man seine Karte gegen Vorlegung des Studenten- und Personalausweises an der Theaterkasse abholen – solange noch Karten übrig sind. Dies wird ähnlich finanziert wie die Studi-Tickets, durch einen Anteil am Semesterbeitrag. Es empfiehlt sich also, diesen voll auszunutzen und hochwertige Kulturangebote zu genießen.

Mehr Informationen findet ihr auf dieser Seite.

 

 

Essen billiger als in der Mensa

Die kostenlose App „Too Good To Go“ wurde ursprünglich gegründet, um das Wegwerfen von Lebensmitteln zu verringern. Dies kommt gerade bei großen Betrieben häufig vor und schädigt die Umwelt. Aber sie ist auch eine gute Gelegenheit, um Lebensmittel vergünstigt zu kaufen und dabei für Abwechslung im Speiseplan zu sorgen. In Kooperation mit einer Vielzahl von Betrieben – dabei viele Restaurants und Bäckereien – werden frische Lebensmittel angeboten, welche am Tag übriggeblieben sind und ansonsten weggeschmissen werden würden. Diese könnt ihr in sogenannten „Wundertüten“ in der App vorbestellen und direkt beim Betrieb abholen – für einen Bruchteil des Verkaufspreises. Je nach Betrieb könnt ihr auch mitentscheiden, was genau in die Wundertüte rein soll.  Dies ist nicht nur vorteilhaft für den Geldbeutel, ihr schont dabei auch die Umwelt.

Näheres dazu hier.

 

Bilder: Pixabay

Autorin: Jessica Gebert

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