Archiv für den Monat Februar 2018

Mit „Workaway“ die Welt erkunden

Ein Interview mit einer Weltenbummlerin.

1489600_775839099108679_1277851988_o

Die Organisation workaway bietet jedem die Möglichkeit, für eine gewisse Zeit in einem anderen Land zu leben, die dortige Sprache und Kultur kennen zu lernen, ohne dabei viel Geld auszugeben.

Die Lösung dafür ist simple. Im Gegenzug zu ein paar Stunden ehrenamtlicher Arbeit bekommt man einen Schlafplatz und drei warme Mahlzeiten am Tag geboten! Und das beste: Es steht jedem vollkommen frei, wo, wie lange und in welchem Job man tätig werden möchte!

Jacqueline (24) aus Frankfurt, hat bereits eine ganze Weltreise mit workaway gemacht und berichtet heute einmal von ihren Erfahrungen.  Weiterlesen

Advertisements

„Magisch und auch närrisch-keck -verzaubert euch die Weisse Fräck“

Weisse_Fraeck_26_01_2018_Simon21.jpgAuch in diesem Jahr verzauberte die Weisse Fräck an der Damensitzung die rund 640 gut gelaunten Frauen in der ausverkauften VfL Halle. Die nun 20. Sitzung der Damen stand unter dem Motto „Magisch und auch närrisch-keck -verzaubert euch die Weisse Fräck„. Und dies war auch von der ersten Minute an zu spüren, denn unmittelbar nach Beginn des ersten Akts der Damenelf mit einem Tanz zu „Es rappelt im Karton“, war das Publikum außer Rand und Band. Doch dies war erst der Anfang. Weiter ging es mit dem Einmarsch des Damen- und Herrenelferrates in Begleitung von der WF Tanzgarde, woraufhin die Sitzungspräsidentin, Michaela Christmann-Bott, das Programm eröffnete. Für die Stimmung im Saal sorgten im Anschluss die „One Night Dancer“, Weiterlesen

Was ist ein Schiedsrichter im Tennis?

Jeder, der an einen Schiedsrichter denkt, hat sofort das Bild eines Bundesligaschiedsrichters vor Augen. Im Tennis werden aber keine gelben und roten Karten verteilt, wie es im Fußball üblich ist. Dort kommt der Schiedsrichter nur hinzu, wenn sich die Spieler nicht einig sind und entscheidet, wem der Punkt zugesprochen wird. Er verteilt auch im Ernstfall Verwarnungen. Die Ausbildung zum Oberschiedsrichter verteilt sich auf mehrere Ausbildungsgänge. Weiterlesen

Danke auf Afrikanisch

Muraho! Nitwa Yvette nanjiye Sophie Tuvuye muri Aktion Tagwerk! Das war Kinyarwanda, die Sprache des afrikanischen Landepanorama_484s Ruanda und bedeutet übersetzt: Hallo! Wir sind Yvette und Sophie und wir sind von Aktion Tagwerk!“
Schon nach den ersten Sätzen wird klar: Yvette und Sophie, das sind wahre Afrikaexperten. Kein Wunder, die beiden Frankfurterinnen machen ihr Freiwilliges Soziales Jahr für Aktion Tagwerk, ein Verein, der jährlich an einem Aktionstag Geld für soziale Projekte in Afrika sammelt. In der Gustav-Stresemann-Wirtschaftschule in Mainz stellen sie heute ihre diesjährige Kampagne vor. Weiterlesen

„Wir sind Kettcar und wir sind zurück!“

Seit Januar touren Kettcar nach fünfjähriger Pause mit ihrem neuen Album „Ich vs. Wir“ durch Deutschland. Am 2. Februar kamen sie für einen unvergesslichen Abend zurück in den Schlachthof Wiesbaden.

Wiesbaden. Die einen stehen noch am Bierstand, die anderen drängen sich am Wellen­brecher. Als die Vorband auf die Bühne kommt, quetschen sich die Ersten in die vordersten Reihen, um Schulter an Schulter auf Kettcar zu warten. Von Anfang Zwanzig bis Ende Vierzig ist alles vertreten in der großen Halle des Schlachthofs in Wiesbaden. Kettcar zieht ein buntes Publikum an, das nicht so richtig in eine gemeinsame Schublade passen mag. Die jüngeren Konzertbesucher verbinden mit Kettcar eine Band, der man häufiger bei Festivals begegnet ist – irgendwas zwischen Pop und Punk, die auch mal „So eine Chance kommt nie wieder“ auf „Du gehst tränenreich in eine höhere Liga“ reimen. Mit Liedern wie „48 Stunden“ oder „Nacht“ betäubten Verliebte ihren ersten Liebeskummer und hörten den Texten von Markus Wiebusch zu, als wären sie alte Weisheiten. In der Hoffnung, die Welt ein bisschen besser zu verstehen.

Weiterlesen

Kein BAföG! Was nun?-Die viel zu selten genutzte Chance auf ein Stipendium.

Sich selbst ein Studium zu finanzieren ist sehr schwer. Gerade in der Prüfungsphase hat man als Studierender wichtigeres zu tun, als in einem Modegeschäft die Kisten auszupacken oder im Supermarkt Regale einzuräumen. Doch welche Möglichkeiten gibt es noch, wenn man kein BAföG vom Staat bekommt? Ein Stipendium wäre da die ideale Lösung. Monatlich einen Zuschuss von ca. 350 € zu bekommen und das am Ende des Studiums noch nicht einmal zurückzahlen müssen klingt fast wie ein Traum. Womit man aber eher Einser-Abiturienten und „Streberstudenten“ in Verbindung bringt, ist heutzutage für jeden Student eine tolle Möglichkeit, sein Studium zu finanzieren. (und das auch mit nur einem mittelmäßigen Abitur) Weiterlesen

Pendeln – Ein Blick hinter die Kulissen

Immer mehr Leute pendeln zwischen ihrer Arbeit und ihrem Heimatort. Doch was tun Pendler in dieser Zeit? Und was sind ihre Gründe zwischen diesen zwei Orten hin und her zu fahren? Hier wurden einige Menschen aus dem Umkreis Mainz zu diesem Thema befragt. Weiterlesen