Tipps und Tricks für gesunde Ernährung im Studium

Zeitmangel und wenig Geld: Ein weitverbreitetes Phänomen unter den Studenten der heutigen Zeit. Das Studium ist anspruchsvoller geworden. Das typische Bild des faulen Studenten gibt es nur noch selten. Für viele steht der Lernstress im Mittelpunkt. Natürlich variiert das zwischen den einzelnen Studiengängen, aber das Studium im Allgemeinen hat sich gewandelt. Die Anforderungen sind gestiegen, auch in der Berufswelt: Das Studium in der Regelstudienzeit abschließen, super Abschlussnoten, viel Erfahrung und das am besten auch noch im Ausland. Bei diesem Druck bleibt es oft aus, dass die Studenten auf sich und ihre Gesundheit achten.

Gerade, wenn es um die Ernährung gehtgreifen viele aufgrund von Zeit- und Geldmangel auf ungesunde Fertigprodukte und Fastfood zurück. Diese sind jedoch oft vollgestopft mit Chemie und ungesunden Kohlenhydraten. An Vitaminen und Nährstoffen mangelt es ihnen jedoch. Dabei ist es gerade für Studenten wichtig, viele Nährstoffe, Vitamine und Co. in ihren Essensplan zu integrieren, damit sie den Unialltag meistern können.

Frühstück nicht vergessen!

Es ist nichts Neues, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag ist. Besonders für Studenten sollte das die goldene Regel sein. Nach der langen Nachtruhe braucht der Körper neue Energie, um in den Tag zu starten. Ohne ein Frühstück fällt die Leistungskurve schnell und vermutlich zu ungünstiger Zeit ab. Um gut in den Tag zu starten, sollten man versuchen, dem Körper möglichst viel Energie und Nährstoffe zu liefern. Das Frühstück am Morgen ist eine reine Sache der Gewohnheit.

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Ein frisches und leckeres Müsli mit Haferflocken, Quinoa, Nüssen und frischem Obst

Wie wäre es mit einem leckeren Müsli mit Obst? Geht schnell und liefert sättigende Proteine und Kohlenhydrate, sowie die nötige Portion Vitamine durch das Obst. Beim Kauf von Müsli jedoch darauf achten, dass möglichst wenig bis kein Zucker enthalten ist. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann sich sein Müsli selbst mischen: Einfach Haferflocken, Nüsse und andere Kerne miteinander vermischen und bereitstellen, für die Tage an denen die Zeit mal wieder knapp wird.

Nüsse statt Schokolade 

Viele kenne es: Der Schokoriegel zwischendurch, um den Hunger (oder oftmals auch nur den Appetit) zu stillen. Doch das hat Konsequenzen, denn die kurzkettigen Zucker in Süßigkeiten liefern zwar kurzfristig Energie für den Körper, aber halten nicht lange an. Der Blutzuckerspiegel schnellt in die Höhe, fällt aber genauso schnell wieder ab und wir verspüren das Verlangen nach einem weiteren Schokoriegel. Mal abgesehen davon, hat so ein Schokoriegel auch nicht viele gesunde Nährstoffe zu bieten. Besser sind an dieser Stelle Nüsse. Sie liefern viele gesunde Fette und Ballaststoffe. Außerdem machen sie durch die enthaltenen Proteine deutlich länger satt. Aufgrund ihrer Nährstoffkombination können Nüsse Stress-Symptome reduzieren, die Nerven stärken und die Konzentration fördern.

Auch hier wieder beim Kauf darauf achten, dass die Nüsse unbehandelt sind und keine kandierten Früchte oder ähnliches hineingemischt wurden.

Probier’s mal mit Tiefkühl…

Gemeint sind natürlich tiefgefrorene Gemüsepackungen und nicht die ungesunden Fertigprodukte wie Tiefkühlpizza und Co.. Wer auf seine Ernährung achten möchte, kann Gemüse nicht vom Speiseplan streichen. Möchte man dieses auf dem Wochenmarkt kaufen, ist es jedoch relativ teuer. Außerdem wird es schnell schlecht, wenn es einige Tage zu Hause herumliegt. Oftmals fehlt die Zeit zum putzen, schälen und schneiden. Die Lösung dafür ist ganz simpel: Einfach das Tiefkühlgemüse aus dem Supermarkt kaufen. Das ist günstig, lange haltbar und schnell zubereitet! Auch die Qualität wird oftmals unterschätzt.
Ein weiterer Grund für Gemüse ist, dass fettreiches und ungesundes Essen oftmals schwer im Magen liegt und müde und träge macht. Ballaststoffreiche Nahrung hingegen liefert neue Energie und fördert die Konzentration.

Die Tricks zeigen, dass es nicht viel Zeit benötigt, sich gesund und bewusst zu ernähren. Man muss nur sein Bewusstsein dafür wecken. Gesunde Ernährung lässt sich gut in den studentischen Alltag integrieren und muss nicht teuer sein. Zudem gibt es mittlerweile in vielen Mensen gute und gesunde Alternativen zu den fettreichen und schweren Mahlzeiten. Salattheken oder Gemüseaufläufe sind keine Seltenheit mehr an den deutschen Universitäten.

Im Internet gibt es außerdem viele verschiedene Seiten mit leckeren und einfach Rezepten für Zuhause. Beispielsweise hier: Studentenküche

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