Auch international kann Mainz mithalten

Dass die Johannes-Gutenberg-Universität sich vor allem durch ihr umfassendes Studienangebot auszeichnet, ist längst bekannt. So rangiert sie mit den Unis in München, Frankfurt oder Berlin in den Top 20 der größten Hochschulen Deutschlands und bietet Studierenden aktuell 236 Studiengänge. Doch auch was die internationale Struktur der JGU angeht, kann Mainz durchaus mithalten. Zur Zeit sind etwa 12% der Studierenden ausländischer Herkunft. Das sind bei ca. 33.000 Studenten immerhin fast 4.000. In dieser Größenordnung befindet sich der Anteil bereits seit längerem: So lag laut der Stabsstelle ‚Planung und Controlling‘ (PuC) der JGU im letzten Jahrzehnt „der Anteil Studierender mit ausländischer Nationalität stets zwischen 11% und 15%“.

Unter anderem entsteht daraus auch ein breit gefäscreenshot-36chertes Angebot an Kulturkursen, das von jedem genutzt werden kann. Von persischer Kalligraphie über Russisch für Anfänger bis hin zu südamerikanischem Spanisch ist einiges dabei. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Nationalitäten der Studierenden wieder: An der JGU sind Studenten von jedem Kontinent der Erde vertreten. Dabei stammen die meisten aus Europa. Ein Grund dafür ist, das viele ausländische Studenten bereits in Deutschland ihr Abitur erworben haben und jetzt hier studieren. Außerdem haben Studenten in 33 Ländern Europas die Möglichkeit, mit dem ERASMUS-Programm im Ausland zu studieren. Auch Auslands-Praktika können hier absolviert werden. Gerade in Bezug auf ERASMUS engagiert sich die JGU besonders. So erhielt sie erst 2013 das ‚ERASMUS Qualitätssiegel‘, welches für besondere Verdienste in der Umsetzung des Programms verliehen wird.

Doch auch aus anderen Nationen zieht es Studierende an die Uni in Mainz. Gründe für ein Studium in Deutschland sind für sie unter anderem die große Vielfalt an Universitäten und deren guter Ruf im Ausland. Besonders der technische Zweig deutscher Unis genießt in anderen Ländern hohes Ansehen. In Mainz schätzen die Studenten vor allem die freundliche Art der Menschen und ihre Offenheit.

Quelle: http://www.puc.verwaltung.uni-mainz.de/210.php

In Klammern stehen diejenigen Studenten mit ausländischer Herkunft, die ihr Abitur in Deutschland gemacht haben

 

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