Exkurs: Wenn die Plätzchen salzig schmecken – ein persönliches Erlebnis

Wie sieht es eigentlich mit der Adventszeit auf der anderen Seite der Welt aus? Australien zum Beispiel. Ein bisschen anders als hier, das ist sicher klar. Ein paar Verrückte, die ihre Häuser mit Blinklichtern und Weihnachtsmännern geradezu tapezieren gibt es natürlich auch. Klar, wo nicht.

Und sonst? Weihnachtsmärkte und Adventskränze sucht man vergeblich. Und auch der Adventskalender scheint nicht wirklich denselben Stellenwert einzunehmen wie Zuhause in Deutschland. Große Vorfreude darauf, endlich das erste Türchen öffnen zu dürfen, war nicht so recht zu beobachten. Der Weihnachtsbaum ist (zugegeben verständlicher Weise) aus Plastik und wird auch schon mal im November aufgestellt. Die Weihnachtsmannfigur mit Rentieren und Schlitten gibt es allerdings auch. Obwohl man sich da fragt, ob sich die Leute dort nicht etwas fragen. „Wozu überhaupt der Schlitten?“, zum Beispiel. Vielleicht fährt der Weihnachtsmann dort ja Wasserski. exkurs

Und Weihnachtsgebäck? Spekulatius, ja – Lebkuchen, nein. Die Plätzchen – das wohl bekannteste Gebäck der Adventszeit – sollten ja wohl kein Problem sein. Die kann man ja auch ganz einfach selbst machen. Falsch gedacht. Da gibt es dann eben Salzbrezeln in Stern-, Stiefel- und Tannenbaumform. Aber da die Adventszeit ja bekanntlich die besinnliche Jahreszeit ist: dankbar sein, für das, was man hat. Brezelplätzchen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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