„Deutschland geht es gut“… Aber wer ist „Deutschland“? – Eine Analyse der Vermögensverteilung in unserem Land.

rthiedmann

„Deutschland geht es gut!“

Der bekannte Satz aus der Neujahrsansprache von 2011 wird seither immer und immer wieder von der Kanzlerin und in regierungsnahen Kreisen bemüht. Auch in ihrer Neujahrsansprache von 2015 betonte sie ein weiteres Mal wie gut es Deutschland gehe; die Zahl der Menschen, die Arbeit habe, sei so hoch wie nie und zum ersten Mal seit 46 Jahren müsse Deutschland keine Schulden mehr aufnehmen, sondern könne sie reduzieren. Weitere gute Nachrichten kommen von der OECD (Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW); 500.000 neue Arbeitsplätze und Wachstumsraten von bis zu 2% sollen bis Ende 2016 auf uns zukommen.

Ganz anders klang das noch 2010, da hieß es im Zuge der beginnenden Euro-Krise von Frau Merkel; die Deutschen hätten Jahrzehnte lang über ihre Verhältnisse gelebt. Ein harter Sparkurse wurde als Mittel der Wahl ausgerufen, schmerzhafte Einschnitte angekündigt: „Da wird kein Bereich ausgenommen sein.“ Doch…

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