Ein frohes Fest für alle

Mainz. Die Spanne zwischen arm und reich wird immer größer. Gerade in der Weihnachtszeit kann man die Menschen beobachten, die Unmengen an Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Während der Konsum immer weiter steigt, haben andere Menschen Sorgen, gut über den Winter zu kommen. Für Leute, die kein Zuhause oder zu wenig Geld haben, ist die Weihnachtszeit wahrscheinlich die schlimmste Zeit im Jahr. Für diese Notsituationen setzen sich viele Hilfsorganisationen ein. Die Mainzer Tafel bietet den Hilfsbedürftigen so zum Beispiel regelmäßig warmes Essen an. Da auch Menschen in anderen Ländern in Armut leben, sammeln Organisationen, wie UNICEF viele Spenden, sodass sich die Menschen vor Ort Essen kaufen können und auch warme Kleidung zur Verfügung haben. Eine weitere gute Tat haben Studenten der Johannes Gutenberg Universität in Mainz vollführt. Sie haben in den vergangenen Wochen in der Universität kleine Aufmerksamkeiten gesammelt, wie Essen, Kuscheltiere oder Kleidung, um den Menschen in den armen Ländern, auch ein schönes Weihnachtfest zu bereiten. Mit solchen Gesten kann man auch anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern – und das nur mit ein paar Euros oder Kleinigkeiten, die man nicht mehr braucht.

Julia Leipe

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