Alternative zu Primark und Co.

Mainz. Am Samstag, den 6. Dezember fand im Philosophicum der Uni Mainz die diesjährige Kleiderschenkparty statt.
Bei der vom AStA Referat für Ökologie organisierten Veranstaltung konnte jeder Teilnehmer alte Kleidung mitbringen, die dann getauscht oder an andere Teilnehmer verschenkt wurde. Die übrig gebliebene Kleidung wur10389493_749562655121744_1118682622610520178_nde im Anschluss an eine Mainzer Flüchtlingsorganisation gespendet.

Kleiderschenkpartys erfreuen sich seit einigen Jahren insbesondere an Universitäten großer Beliebtheit, da sie eine Möglichkeit darstellen, ohne finanziellen Aufwand an neue Kleidung zu gelangen. Die Veranstaltungen selbst verstehen sich dabei als Gegenbewegung zur modernen Wegwerfgesellschaft, welche große, preisgünstigen Modeunternehmen anheizen und den schlechten Arbeitsbedingungen, unter denen sie ihre Waren produzieren.

Die Kleiderschenkparty an der Uni Mainz fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Slow Down Hard“ statt, die sich zum Ziel gesetzt hat, über Postwachstumsprozesse zu informieren und aktiv dazu beizutragen, dieses Verständnis unter Studierenden publik zu machen. Weitere Veranstaltungen dieser Art sind für das nächste Jahr bereits in Planung.

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