Unileben – Fluch oder Segen?

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Das ist Hjördis. Sie ist 20 Jahre alt und studiert Biologie und Latein auf Lehramt an der JGU. Doch wie steht es um ihr Freizeitleben? ,,Meine Woche ist schon sehr stressig. Vor allem meinen Freunden muss ich oft absagen, weil ich so viel für die Uni zu tun habe.“, so Hjördis im Interview vom vergangenen Dienstag.

Damit ist sie nur ein Beispiel von vielen Studenten, deren Freizeit aufgrund des Unilebens zu kurz kommt. ,,Ich stehe sozusagen unter Dauerstress.“, antwortete die Studentin auf die Frage hin, was sie am meisten belastet.

Um sich ihr Studium zu finanzieren, müssen wie Hjördis viele Studenten zusätzlich arbeiten. Dies sei meist nur am Wochenende möglich. „Mir würde ein Tag ohne Termine mal richtig gut tun.“ Gerade im Winter heisst es oftmals morgens im Dunkeln zur Uni zu fahren und abends ebenfalls im Dunkeln nach Hause zu kommen. Und wofür das Ganze? ,,Letztendlich zwingt einen keiner hier zu sein. Zu studieren ist ein Privileg, das sollte man nicht vergessen. Mit abgeschlossenem Studium hat man deutlich bessere Jobaussichten.“ Außerdem blickt Hjördis, wie wohl alle Studenten, jetzt erst einmal mit Vorfreude auf die wohlverdienten Weihnachtsferien.

 

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