Das erste Semester

Nach der Schule anfangen zu studieren – ob freudig erwartet oder doch insgeheim gefürchtet, ist es für die Meisten ein kompletter Neuanfang. Besonders im ersten Semester muss Student und Studentin sich erst mal zurechtfinden. Zwei Mainzer Studentinnen erzählen von ihrem ersten Semester und wie Angst vorm Studienbeginn eigentlich völlig unbegründet ist.

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Drama auf Tschechisch

Seit der Premiere am 19. Januar 2019 ist Leoš Janáčeks Oper Kátja Kabanová im Staatstheater Mainz zu sehen. Die tschechische Oper in drei Akten basiert auf dem Drama „Gewitter“ von Alexander Ostrowski. Inszeniert von Lydia Steier, baut die Produktion auf der Opernvorstellung des Staatstheaters Oldenburg von 2012 auf.

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Versprechen gehalten: Kulturkurse kehren zurück

Zwei Semester lang musste das Kulturkursprogramm an der JGU aufgrund finanzieller Not aussetzen. Doch gute Nachricht: Die Kurse kehren zum Start des diesjährigen Sommersemesters mit Hilfe des AStAs zurück. Weiterlesen

Ökologisch statt ökonomisch?

Bisher gibt es auf dem Markt immer mehr ökologische Möglichkeiten nachhaltig zu leben und man könnte sagen, dass jeder „Umwelt-Held“ sein könnte, da es „sehr einfach und zugänglich ist“. Aber ist es wahr? Oder gibt es noch mehr Dinge die wie beachten sollten um umweltfreundlich zu leben?

Die Nutzung von bestimmte Stoffen und Zutaten oder der Kauf von bestimmten Produkten schadet unserer Welt täglich. Das schlimmste ist jedoch, dass man nichts davon weiß.

Mikroplastik ist ein Stoff, der sehr schädlich und gefährlich für unsere Ozeane ist. Noch nicht darüber gehört? Das liegt daran, dass es oft verschiedene, unübersichtiliche Bezeichnungen hat. Mikroplastik kommt vor allem in kosmetischen Produkten, Babyprodukten, Haushaltprodukten und manchmal auch in Kleidung vor. Acrylate, Nylon, Siloxane oder Stoffe mit dem Präfix “Poly“, wie zum Beispiel Polypropylene, sind nur ein paar von den vielen verschiedene Bezeischnungen für Mikroplastik.

Eine vollständige Liste Stoffe die Mikroplastik enthalten,findet man hier finden.

Im Supermarkt sind viele verschieden Obst und Gemüse zu finden. Erdbeeren, zum Beispiel kann man sogar in Dezember findenz, das ist zwar gut für Erdbeer-Liebhaber, aber ganz schädlich für unsere Umwelt. Der Export von Produkten, die nicht saisonal oder exotisch sind ist, nicht nur teuer, sondern wegen der Brennstoff Nutzung umweltschädlich.

Deswegen sollte man lieber saisonale und regionale Produkte kaufen, denn so hilft man nich nur der Umwelt sondern auch den landwirtschafflichen Betrieben in Deutschland.

Wenn man Obst oder Gemüse kauft, sollte man auch darauf achten, keine Plastik Tüten oder in Plastik eingepäckte Produkte zu kaufen, dannn auch das ist äußerst schädlich und sinnlos.

Es ist empfehlenswert, auf eingepäckte Produkte zu verzuchten oder einen Supermarkt zu suchen, der wenig Plastik benutzt. In Mainz gibt es ein paar „Unverpackt Läden“.

Außerdem gibt es Läden, die wiederverwendbare Beutel für den Einkauf anbieten, dessen Nutzung sich langfristig positiv auswirkt

Auch Tiere gehören zu unserer Umwelt und verdienen eine faire Haltung. Aber woher soll man wissen, welche tierischen Produkte „cruelty free“ sind“?

Dafür muss man über viele verschiedene Aspekte nachdenken, wie das Platzangebot, den Komfort, die Haltung und Fütterung der die Tiere. Etikette wie „ohne Gentechnick“ oder „kontrolliererte Freilandhaltung“ hilft einem, alle deise Aspekte zu erkennen. Es gibt außerdem viele Organisationen, die immer ein Etikett ausstellen für Produkte, die eine gute Tierhaltung haben. Wie zum Beispiel Tierschutzbund und (vegane) Organisationen, die garantieren keine Tierversuche zu machen und keine Tierische Inhaltstoffe in ihren Produkte haben, wie zum Beispiel Peta.

Immer mehr kann man Umweltfreundlich kaufen, und das muss nicht teuer oder unzugänglich sein, man soll einfach sich besser informieren und eine bessere und ökologischer Leben geniessen.

Bilder: Pexels

„Ich lerne für mich und meine Zukunft“

Das ist Marvin. Er ist 25 Jahre alt und lebt im Westerwald in Rheinland-Pfalz.Marvin 2

Er hat das, wovon viele in seinem Alter noch weit entfernt sind: seinen Traumjob gefunden. Und nicht nur das. Neugierde, Motivation und Ehrgeiz brachten ihm wertvolle Erfahrungen, die ihn nicht nur beruflich, sondern auch persönlich prägten.

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Hochschulpolitik: Ein Gesicht dahinter (Teil II)

Beim Schlendern über dem Campus bin ich auf Annas Wahlplakat für die Senatwahlen an der JGU aufmerksam geworden.

Warum es schwierig ist, Studierende mit Hochschulpolitik zu erreichen und ob ein Muster-Profil als Jura-Studentin ein Muss ist: Anna Wang im Gespräch.

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Geld sparen und Klimawandel bekämpfen?

Geht das überhaupt? An der Uni Mainz auf jeden Fall!

Als Student ist der Geldbeutel nicht immer gefüllt und man muss sich gut überlegen wofür man sein Geld ausgeben möchte. Miete, Semesterbeitrag, Partys, Kaffee und … – schon ist Schluss für den Monat. Wie wäre es drei wunderbare Ziele zu verbinden: Weiterlesen

Zwischen Blutkonserven und Lernzetteln- das Blutspenden an der Uni Mainz

Rund 15.000 Blutspenden werden in Deutschland jeden Tag benötigt. Das sind fünf Millionen Spenden pro Jahr, die nötig sind, um Krebspatienten als größte Gruppe, aber auch andere Erkrankte und Unfallopfer zu versorgen. Doch in der Bundesrepublik sinken seit Jahren die Spenderzahlen.

Für Blut gibt es bis heute keinen künstlichen Ersatz – um den Bedarf zu decken, sind viele Menschen auf freiwillige Blutspenden angewiesen. Waren 2011 pro 1000 Einwohner noch 95 Spenden registriert, so waren es 2017 nur noch 83, wie Daten des Paul-Ehrlich-Instituts belegen. Das ist ein Rückgang um 12,7 Prozent. Spenden dürfen Männer und Frauen zwischen 18 und maximal 72 Jahren, solange die gesundheitliche Verfassung dies zulässt. Und hier liegt auch das Problem: viele langjährige Blutspender scheiden nach und nach aus, während zu wenig jüngere nachrücken. Da die deutsche Bevölkerung statistisch immer älter wird, kommen also immer weniger Blutspender auf immer mehr Menschen, die auf eine Spende angewiesen sein könnten.

In der Bundesrepublik ist das Deutsche Rote Kreuz der größte Blutspendedienst, das über 43.000 Termine jährlich organisiert. In Mainz kann man von Montag bis Samstag auch in der Transfusionszentrale in der Uniklinik Blut spenden. So wie Sina, die von ihren Erfahrungen als Erstspenderin berichtet:

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Knapp bei Kasse aber kein Problem: Ein Guide für Studenten

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Studenten sind bekanntlich alles andere als reich. Zwischen Studiengebühren, Miete und Geld für Essen bleibt oft wenig übrig für kreative Freizeitgestaltung die mehr kostet als ein Netflix-Abo. Für alle, die chronisch leere Taschen haben oder einfach gerne ihr Sparschwein mästen, hier ein paar Tipps um trotz geringem Budgets das Leben voll zu genießen.

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Mainzer Ultra macht auch Rap

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Am Inter1 auf dem Unicampus prangt ihr Schriftzug: Zehn Jahre Chaosboys Mainz 2008-2018

Ja das ist Mainz meine Stadt, und ich liebe dich echt. Hier wurd ich wer ich bin und hier schrieb ich die Raps. So heißt es in Camaros Lied „Von den Straßen dieser Stadt“. Er meint das auch wirklich so. Seit drei Jahren ist der 25-jährge als Rapper vor dem Mikro aktiv – als einer der wenigen in Mainz. Ohne Plattenvertrag, ohne Musiklable, aus eigener Tasche. Wirklich leicht macht er es sich damit nicht. In Frankfurt, Berlin oder anderen Großstädten wäre es sicher leichter als junger Rapper Fuß zu fassen, mit größeren Künstlern zu kooperieren . Weiterlesen