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	<title>Lehrredaktion Online</title>
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	<description>Übung Onlinejournalismus - Institut für Publizistik, Uni Mainz</description>
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		<title>Lehrredaktion Online</title>
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		<title>Kann ich das auch?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kruemel88</dc:creator>
				<category><![CDATA[kruemel88]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Interesse für Journalismus wurde durch meinen Freund geweckt, der in seiner Freizeit Computerspiele testet und darüber Rezensionen schreibt. Als ich davon am Anfang unserer Beziehung erfahren habe, war ich natürlich weder beeindruckt noch wirklich begeistert über seinen Nebenverdienst. Wie wahrscheinlich die Mehrheit der Frauen kann auch ich Computerspielen nicht wirklich etwas abgewinnen. Von daher [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=4029&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Das Interesse für Journalismus wurde durch meinen Freund geweckt, der in seiner Freizeit Computerspiele testet und darüber Rezensionen schreibt. Als ich davon am Anfang unserer Beziehung erfahren habe, war ich natürlich weder beeindruckt noch wirklich begeistert über seinen Nebenverdienst. Wie wahrscheinlich die Mehrheit der Frauen kann auch ich Computerspielen nicht wirklich etwas abgewinnen. Von daher stand ich seinem Nebenjob eher gleichgültig gegenüber&#8230;</p>
<p><span id="more-4029"></span></p>
<p>Dieser Umstand konnte ihn aber nicht davon abhalten, mich regelmäßig mit freudestrahlendem Gesicht darum zu bitten, mir seine Artikel anzuhören. Die ersten Male war ich darüber nicht wirklich hoch erfreut, aber die Bitte konnte ich ihm auch nicht  abschlagen. Also  lauschte ich seinen Artikeln und stellte fest, dass ich von seinem Spiel mit der Sprache beeindruckt war; Wenn man mal davon absieht, dass ich Mühe hatte, den Artikeln inhaltlich zu folgen. Für einen Nicht-Computerspieler wie mich stellt so ein Artikel schon fast eine Herausforderung dar.</p>
<p>Seine Freude daran nach packenden Formulierungen zu suchen, steckte mich dennoch an. Schon bald fragte ich mich, ob ich so etwas auch könnte oder ob mir dazu schlichtweg die Begabung fehlt. Dieser Gedanke war es auch, der mich im Endeffekt dazu bewogen hat, in diese Übung zu gehen. Alles in allem möchte ich also herausfinden, ob in mir vielleicht auch irgend ein Talent zum Schreiben schlummert, was nur noch nicht entdeckt wurde.</p>
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			<media:title type="html">kruemel88</media:title>
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		<title>Warum ich Journalistin werden möchte?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mukhan</dc:creator>
				<category><![CDATA[12952792]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum werden Talkshows nachmittags ausgestrahlt? Aus welchen Gründen sehen sich vor allem Frauen Daily Soaps an? Was geschieht, wenn Männer mit Gewalt aufgeladene Musik-Videos sehen, was, wenn Frauen? Welchen Einfluss üben die omnipräsenten Medien aus unsere Meinung oder gar eine Gesellschaft.
Spannende Fragen, denen die Medienwirkungsforschung nachgeht. Die Medienwirkungsforschung, ein weites Feld, welches mich sehr interessiert.

Als [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=4031&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Warum werden Talkshows nachmittags ausgestrahlt? Aus welchen Gründen sehen sich vor allem Frauen Daily Soaps an? Was geschieht, wenn Männer mit Gewalt aufgeladene Musik-Videos sehen, was, wenn Frauen? Welchen Einfluss üben die omnipräsenten Medien aus unsere Meinung oder gar eine Gesellschaft.<br />
Spannende Fragen, denen die Medienwirkungsforschung nachgeht. Die Medienwirkungsforschung, ein weites Feld, welches mich sehr interessiert.</p>
<p><span id="more-4031"></span></p>
<p>Als ich mich als Zehntklässlerin dafür entschied, Publizistik zu studieren, stand allem voran jedoch die Frage, warum so viele unwahre Inhalte über meinen Glauben, den Islam veröffentlicht werden, was ein verzerrtes Bild des Islams nach sich zieht und eigentlich ungerechtfertigte Ängste und Vorurteile forciert.</p>
<p>Der Wunsch, zu verstehen, wie die Medienmaschinerie funktioniert, war es, der mir also zu der Entscheidung verhalf, Publizistikwissenschaft zu studieren. Denn während des Studiums lernt man nämlich auch, welche kognitiven Auswirkungen die Mediennutzung auf den Rezipienten hat und inwiefern sie ihn prägt und sein Handeln, sein Weltbild bestimmt . All diese Dinge werden im Studium vermittelt. Während des Studiums habe ich nicht nur erfahren, wie viele Experimente oder Studien und demnach Forschungsergebnisse es hierzu gibt, sondern darüber hinaus auch selbst schon forschen können, um Medieninhalte qualitativ wie quantitativ auszuwerten.</p>
<p>Journalistische Praktika &#8211; in den Bereichen Print, Hörfunk, Film oder PR etwa – lehren die Kommunikatorperspektive nachzuvollziehen und machen zudem auch Spaß. Für mich selbst ist zum Beispiel besonders interessant zu wissen, wie eine gute PR-Kampagne gestaltet wird.</p>
<p>Dadurch, dass Medieninhalte breit gefächert sind, ist auch</p>
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			<media:title type="html">mukhan</media:title>
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		<title>Warum will ich Journalistin werden</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelinai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evelina]]></category>

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		<description><![CDATA[ Heute ist noch ein Tag vorbeigegangen. Seit 3 Jahren zähle ich jeden einzelnen Tag, jeden Monat sobald es wieder so weit ist, sobald ich wieder nach Hause komme. Ich kann mich ganz genau an dem Tag erinnern, als ich mein Busticket nach Deutschland gekauft habe. Es war so einen heißen Sommertag in Bulgarien und ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=4033&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p> Heute ist noch ein Tag vorbeigegangen. Seit 3 Jahren zähle ich jeden einzelnen Tag, jeden Monat sobald es wieder so weit ist, sobald ich wieder nach Hause komme. Ich kann mich ganz genau an dem Tag erinnern, als ich mein Busticket nach Deutschland gekauft habe. Es war so einen heißen Sommertag in Bulgarien und ich saß an der Bushaltestelle und habe darüber nachgedacht, wie aufregend alles für mich sein wird. Es begann schließlich ein neues Leben für mich- für das kleine Mädchen aus dem weiten Osten. Ich war froh, sogar stolz auf mich selbst, weil ich zum ersten Mal eine richtig gute Entscheidung getroffen habe. Ich wollte mich selbst finden, mich weiterentwickeln. Ich wollte nach Deutschland fahren, um zu studieren und damit eine neue ungewisse Seite in meinem sicheren bis diesem Tag Leben aufmachen. Der Bus ist losgefahren und ich konnte meine Familie sehen und wie sie sich mit mir verabschiedeten. Ich konnte ihre Tränen sehen und diese nachvollziehen. Sie sahen auch meine aber nachvollziehen, warum ihre starke Tochter plötzlich so traurig und einsam aussah, konnten es weder sie, noch ich. Als Ich in Frankfurt ein Tag später ankam, fühlte ich mich allein, wie nie zuvor. Zwar sah alles bildschön aus, aber unbekannt und so fremd. Ich habe es beschlossen, stark zu bleiben und hatte im Hinterkopf die Wörter meiner Mutter: „Du wirst es schaffen und denke immer daran, dass du dein Traum nicht aufgeben sollst. Glaube mir, dass du diese Entscheidung nie bereuen wirst“. Sie ist immer davon ausgegangen, dass das Leben aus Wirkungszusammenhänge besteht und hat es geschafft mich zu überzeugen, daran zu glauben, dass die Schwierigkeiten in der Gegenwart irgendwann belohnt werden. Die ersten Monate waren sehr schwierig für mich, weil ich niemanden kannte und ich sollte es ganz alleine schaffen. Ich habe jeden Tag nach meiner Familie und Freunden gedacht und mich dabei oft die Frage gestellt, ob alles gerechtfertig ist und warum das Leben so kompliziert sein soll. Alle dieser Gedanken habe ich mir immer aufgeschrieben und mit der Zeit wurde meine Aufsammlung von Gedichten, Geschichten und Erzählungen immer größer, genau wie mein Heimweh. Heute ist noch ein Tag vorbeigegangen, noch ein Tag, an dem ich eine weitere wichtige Entscheidung getroffen habe. Jetzt ist mein Studium endlich zu Ende und ich kann wieder nach Hause fahren. Ich nehme viele Erinnerungen, Erlebnisse und Lebenserfahrungen mitnehmen, aber auch alle meinen Aufsätzen, die ich geschrieben habe. Letztendlich habe ich auch den Sinn in meinem Leben gefunden. Durch meine Erfahrung als Ausländerin und mit Hilfe meines Studiums will ich vielen anderen nützlich sein. Ich möchte als Journalistin arbeiten, meine eigene Sichtweise präsentieren und dabei anderen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Meinung zu bilden bzw. zu äußern und sich Gedanken darüber zu machen, worin der Sinn des Lebens besteht und was ihnen am Wichtigsten scheint. Nachdem ich auch Publizistik studiert habe, möchte ich meine persönliche Erfahrung weitergeben und der Gesellschaft vom Nutzen sein.</p>
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			<media:title type="html">evelinai</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Immerhin kein Streber</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bbrandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[bbrandl]]></category>

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		<description><![CDATA[Während andere an Aufsätzen im Deutschunterricht verzweifelten, weil sie auch nach Minuten anstrengenden Denkens immer noch ein leeres Blatt vor Augen hatten, war ich in meinem Element. Während der junge Werther viele zum Leiden brachte, Effie Briest ein viel zu weites Feld war und der Götz von Berlichingen die meisten im Arsche hätte lecken können, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=4028&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Während andere an Aufsätzen im Deutschunterricht verzweifelten, weil sie auch nach Minuten anstrengenden Denkens immer noch ein leeres Blatt vor Augen hatten, war ich in meinem Element. Während der junge Werther viele zum Leiden brachte, Effie Briest ein viel zu weites Feld war und der Götz von Berlichingen die meisten im Arsche hätte lecken können, schrieb ich einfach drauf los.</p>
<p>Dabei war ich nicht besonders begabt, oder brachte die besten Noten mit nach Hause. Ich war kein Streber. Ich hatte einfach Spaß daran, Dinge zusammenzufassen, zu analysieren, interpretieren und meine eigene Meinung zu äußern. Mehr nicht.</p>
<p><span id="more-4028"></span>Ich fand die Möglichkeiten, die mir beim Schreiben geboten wurden, einfach vielfältig. Verschiedene Formulierungen, veränderte Satzstellungen, tausende Synonyme – das wichtigste aber war, das geschriebene Ganze war ein Unikat. Etwas Einzigartiges, unter dem mein Name stand. Egal wie schlecht, schön, oder fehlerhaft geschrieben, es war mein Text.</p>
<p>Dieser Gedanke war es auch, der mich dazu bewog mir einen Job als Redakteur bei einem Spielemagazin zu suchen. Die Leute sollten lesen und bewerten, was ich zuvor gespielt und bewertet hatte. Ich wollte mehr Leser erreichen als nur den Deutschlehrer und ein paar Mitschüler, die ohnehin lieber mit Papierkügelchen auf Frauendekolletés zielten. Zudem war ich interessierter Spieler und wusste meist mehr über Solid Snake und Lara Croft als über Goethe und Schiller. Erstere zählen übrigens – tragischer Weise -  in den meisten Schulen heute noch zu den Bekannteren.</p>
<p>So wurde also aus zwei Hobbies ein Beruf, den ich bis heute gerne ausübe. Ob ich letztlich wirklich Journalist werden möchte, hängt von Vielem ab. Wie viel Druck habe ich? Kann ich damit umgehen? Wie ist die Bezahlung? Steht immer noch Spaß und Kreativität im Vordergrund, oder gleicht das Schreiben für Zeitung, Fernsehen und Hörfunk einer Massenproduktion von dumpfen Texten? Vielleicht kann ich zumindest einige dieser Fragen in diesem Semester beantworten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Schleppender Seitenwechsel</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam2707</dc:creator>
				<category><![CDATA[miriam2707]]></category>

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		<description><![CDATA[Was heißt das? Woher kommt das? Wer braucht das? Wozu nutzt man das? In den Anfangsjahren meiner Kindheit wurde die Masse an Fragen, die ich an die Welt hatte, noch mit viel Fantasie von meinen Eltern beantwortet. Ihr Wissen schien mir unendlich. Die Welt und meine Eltern waren eins. Alle Erkenntnis lag auf der anderen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3999&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Was heißt das? Woher kommt das? Wer braucht das? Wozu nutzt man das?</em> In den Anfangsjahren meiner Kindheit wurde die Masse an Fragen, die ich an die Welt hatte, noch mit viel Fantasie von meinen Eltern beantwortet. Ihr Wissen schien mir unendlich. Die Welt und meine Eltern waren eins. Alle Erkenntnis lag auf der anderen Seite. Dort waren sie alle versammelt, die ERWACHSENEN.</p>
<p>Bloß ich fluchte weit entfernt auf der Insel WARUM und empfand, dass die Welt als großes Fragezeichen sehr ungerecht mit mir umging. Mich überkam eine große Unzufriedenheit nach neugierig gestellter Frage mit einer gegrummelten Ein-Satz-Antwort abgespeist zu werden. Meine anfängliche Faszination schlug um in ein zweifelndes „Da steckt mehr drin“.</p>
<p>Als ich ein wenig älter wurde, fiel mir plötzlich auf, dass sich von der Küste ein Seil zu meiner Insel spannte. Ich lernte schwimmen und das Abenteuer auf der Suche nach Antworten begann.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/onlinejournalismus.wordpress.com/3999/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3999&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Alles begann mit der Liebe zum Schreiben&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saru6</dc:creator>
				<category><![CDATA[saru6]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles hat angefangen mit der Liebe zum Schreiben. Als ich entdeckte, dass es mir Spaß macht, eigene Texte zu schreiben, war ich gerade in der 8. Klasse. Ich fand es spannend, ein Thema selbst zu erörtern, Argumente gegeneinander abzuwägen und zu einem Fazit zu kommen, das mich manchmal selbst überraschte. Zur Inspiration kaufte ich mir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=4003&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Alles hat angefangen mit der Liebe zum Schreiben. Als ich entdeckte, dass es mir Spaß macht, eigene Texte zu schreiben, war ich gerade in der 8. Klasse. Ich fand es spannend, ein Thema selbst zu erörtern, Argumente gegeneinander abzuwägen und zu einem Fazit zu kommen, das mich manchmal selbst überraschte. Zur Inspiration kaufte ich mir damals Zeitschriften wie „Stern“ und „Focus“ oder auch Modezeitschriften wie „Cosmopolitan“ und „Vogue“. Es waren zwar ganz unterschiedliche Themen, auf der einen Seite Politik und Gesellschaft, auf der anderen Seite Mode und Klatsch, jedoch faszinierte mich die Art, wie die Autoren ein Thema „auseinandernehmen“ konnten.<span id="more-4003"></span></p>
<p>Sie konnten es auch von ungewöhnlichen Seiten betrachten und eine Geschichte spinnen, die mich durch eine mir damals unbegreifliche Spannung fesselte und in ihren Bann zog. Durch diese Art des Schreibens konnte der Autor ein eher langweiliges Thema so gestalten, dass es mich plötzlich interessierte. Ich fand es auf einmal spannend, etwas über Steuerreformen zu lesen oder zu erfahren, warum grau das neue schwarz war. Ich merkte auch, dass einige meiner Vorurteile anfingen zu bröckeln, sobald ich mich mit einem Problem auseinander setzte, und zwar durch eigenes Recherchieren. Dabei legte ich mich nicht auf bestimmte Quellen fest, sondern durchforstete alles, was mir unter die Finger kam.</p>
<p><strong>Das will ich auch! </strong></p>
<p>Die Zeit verging. Berufswünsche kamen und gingen. Die Liebe zum Schreiben blieb. Und auch die Bewunderung und der heimliche Neid auf die Journalisten, die um die ganze Welt reisten und ihre Geschichten schrieben. Ich wollte der Welt doch auch zeigen, was ich sehe. Ihr sagen, wie man etwas noch betrachten könnte. Dinge erklären, die ich herausgefunden hatte und Menschen mit meinen Geschichten faszinieren.</p>
<p>Nach dem Abitur schien mein Traum vergessen. Nach einer Absage des Instituts für Psychologie in Heidelberg stellte ich alles in Frage, was ich bis dahin gedacht und geplant hatte. Fast zwei Jahre der Erforschung meines Inneren, meiner inneren Wahrheit, meiner Wünsche und Talente folgten. Und der Traum tauchte plötzlich wieder auf. Er hatte die Zeit überdauert und war lebendiger als jemals zuvor. Er hatte sich gewandelt. Aus der bloßen Liebe zum Schreiben wurde der Wunsch das Schreiben zum Beruf zu machen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Crash Journalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chhein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein vermischter Geruch von Gummi, Bremsbelägen und Benzin liegt in der Luft. Qualm steigt langsam vom nassen Asphalt. 
Der PKW ist kaum noch zu erkennen, gepresst zu einem Klotz Blech und Plastik. Die Rettungskräfte kämpfen weiterhin mit allen Mitteln um das Leben der jungen Frau, die leblos am Boden liegt. Ich sehe angespannte Gesichter bei allen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3988&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ein vermischter Geruch von Gummi, Bremsbelägen und Benzin liegt in der Luft. Qualm steigt langsam vom nassen Asphalt. </p>
<p>Der PKW ist kaum noch zu erkennen, gepresst zu einem Klotz Blech und Plastik. Die Rettungskräfte kämpfen weiterhin mit allen Mitteln um das Leben der jungen Frau, die leblos am Boden liegt. Ich sehe angespannte Gesichter bei allen Beteiligten, sehe Entsetzen, Trauer, Verzweiflung und Wut über das Geschehene.</p>
<p><span id="more-3988"></span> <br />
Man kann nur spekulieren wie es am frühen Morgen zu dem schweren Unfall gekommen ist, aber so etwas mache ich nicht. Das ist nicht mein Job. Mein Job besteht darin zu beobachten, zu dokumentieren und andere Menschen daran teilhaben zu lassen was sich meinen Augen darbietet. Das was mich überwältigt, soll auch sie bewegen. Ich stelle Fragen, hake nach, versuche alles heraus zu finden was wichtig ist. Die Menschen, die lesen was ich schreibe sollen informiert und nicht in die Irre geführt werden.</p>
<p>Und was wenn Beteiligte den Artikel lesen? Haben die nicht das Recht auf die Wahrheit? Ich habe ihnen gegenüber die Pflicht alles zu hinterfragen was ich schreibe!</p>
<p><i>Geschrieben von Christian Hein</i></p>
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		</media:content>
	</item>
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		<title>Kinder sind neugierig. Journalisten auch.</title>
		<link>http://onlinejournalismus.wordpress.com/2009/11/06/kinder-sind-neugierig-journalisten-auch/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jasland]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Der, die, das. Wer, wie, was.
Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.&#8220;
Viele Kinder haben die Angewohnheit, den ganzen Tag in der Frageform zu reden. Warum ist Wasser durchsichtig? Wie kann man Chef von Deutschland werden? Macht Fernsehen wirklich viereckige Augen? „Das ist eine Phase“, wissen die Eltern. Sie beantworten die Fragen so gut sie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3990&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>&#8222;Der, die, das. Wer, wie, was.<br />
Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.&#8220;</em></p>
<p>Viele Kinder haben die Angewohnheit, den ganzen Tag in der Frageform zu reden. Warum ist Wasser durchsichtig? Wie kann man Chef von Deutschland werden? Macht Fernsehen wirklich viereckige Augen? „Das ist eine Phase“, wissen die Eltern. Sie beantworten die Fragen so gut sie können und irgendwann werden es weniger.</p>
<p>Doch manchmal werden die Fragen nicht weniger. Sie werden komplizierter. Sie erstrecken sich über alle Gebiete. Wie soll man sich für einen Beruf entscheiden, wenn man Chemie genauso interessant findet wie Politik? Wenn gesellschaftliche Themen nicht weniger spannend sind als wissenschaftliche? Wenn man über alles etwas wissen möchte?<span id="more-3990"></span></p>
<p>Dann wird man Journalist. Ein Journalist ist ein Mensch, der seine umfassende Neugier zum Beruf gemacht hat. Es ist sein Job, nicht alles für gegeben hinzunehmen. Getreu dem Kinderlied aus der Sesamstraße fragt er, um nicht dumm zu bleiben. Darüber schreibt er, und dann haben auch seine Leser etwas davon, denn die bleiben auch nicht dumm. Im Gegenteil, sie bekommen sogar Antworten auf Fragen, die sie vielleicht gar nicht gestellt hätten.</p>
<p>Journalist ist ein Beruf, in dem man ein bisschen Kind bleiben darf, so ernst viele Themen auch sind. Das erste Mal bin ich in der Grundschule einem Journalisten begegnet. Er hat uns sein Kinderbuch vorgestellt.</p>
<p><em> </em></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/onlinejournalismus.wordpress.com/3990/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3990&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>„Neee der Beruf ist wohl eher nichts für mich“</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muelli01</dc:creator>
				<category><![CDATA[muelli01]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://onlinejournalismus.wordpress.com/?p=3989</guid>
		<description><![CDATA[Journalist – auf den ersten Blick ein interessanter und abwechslungsreicher Job. Kein gewöhnlicher Alltagstrott wie bei einer Bank. Stattdessen immer neue Gesichter, neue Geschichten, neue Ereignisse über die es zu Berichten gilt. Plötzliche Ereignisse erfordern schnelles umplanen, um die Story auch ja noch vor Redaktionsschluss fertig zu stellen – unregelmäßige Arbeitszeiten vorprogrammiert. Dem einen liegt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3989&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Journalist – auf den ersten Blick ein interessanter und abwechslungsreicher Job. Kein gewöhnlicher Alltagstrott wie bei einer Bank. Stattdessen immer neue Gesichter, neue Geschichten, neue Ereignisse über die es zu Berichten gilt. Plötzliche Ereignisse erfordern schnelles umplanen, um die Story auch ja noch vor Redaktionsschluss fertig zu stellen – unregelmäßige Arbeitszeiten vorprogrammiert. Dem einen liegt dies mehr, dem anderen weniger. Ich zähle eher zu letzterem. Ein durchgeplanter Tagesablauf ist mir wichtig.</p>
<p><span id="more-3989"></span></p>
<p>Dennoch hat der Beruf des Journalisten eine faszinierende Wirkung auf mich. Wirkt der herkömmliche Zeitungsjournalismus noch schlichtweg trocken, altbacken und überholt, so verkörpert der Online Journalismus für mich genau das Gegenteil. Eine Tageszeitung hab ich nicht abonniert, stattdessen lese ich täglich auf den Nachrichtenportalen von überregionalen und regionalen Zeitungen. So hab ich rund um die Uhr meine persönliche Zeitung mit aktuellsten Nachrichten via Handy und Netbook griffbereit. Oft kann ich über Zeitungsberichte, die am nächsten Tag in der Printpresse erscheinen, nur schmunzeln – ich kenne bereits alle Fakten aus einem Bericht vom Tag vorher. Immer aktuell informiert zu sein ist mir wichtig.</p>
<p>Bestimmte Eigenarten des Online Journalismus können sich je nach Umsetzung als Vorteil, aber gleichzeitig auch als Nachteil darstellen. Stark bebilderte Artikel sind keine Seltenheit. Seit einiger Zeit werden von manchen Ereignissen sogar Videoclips direkt in die Berichte eingebunden. Alles um die Nachricht oder das Ereignis greifbarer zu machen und die Intensität für den Leser zu erhöhen. Im Prinzip ist dies nichts schlechtes, jedoch gilt es darauf zu achten woher man seine Online- Nachrichten bezieht, denn auf vielen Portalen wird, durch Bilder und Videos gestützt, reiner Sensationsjournalismus betrieben, bei dem die eigentliche Information vor lauter medialen Inhalten überrollt wird. Ich denke gerade dies ist ein interessanter Punkt, um herauszufinden, wie man die Balance zwischen einem „trockenem“ und einem medial überladenen Artikel schaffen kann.</p>
<p>Durch mein Nebenfach Publizistik und speziell die Veranstaltung „Online-Journalismus“ ergibt sich für mich die perfekte Gelegenheit unverbindlich in einen Berufszweig hineinzuschnuppern, dessen Ergebnisse ich zwar täglich nutze, mir aber die genauen Eigenarten der Redaktionsarbeit bisher nicht bewusst waren. Auch wenn der Beruf des Journalisten bei meiner späteren Berufswahl vermutlich keine Rolle spielen wird, denke ich, ist auf keinen Fall falsch über den Tellerrand hinauszublicken und am Ende vielleicht zumindest zu wissen „Neee der Beruf ist wohl eher nichts für mich“.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/onlinejournalismus.wordpress.com/3989/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3989&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">muelli01</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum Journalismus?</title>
		<link>http://onlinejournalismus.wordpress.com/2009/11/06/3991/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sepfeffe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[sepfeffe]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://onlinejournalismus.wordpress.com/?p=3991</guid>
		<description><![CDATA[ Informationen haben Kraft. 
 Kraft, Konflikte zu schüren und Frieden zu stiften. Den Aufstieg von Gruppen und Individuen zu fördern und ihren Fall zu bedingen. Informationen sind Bausteine von Weltbildern. Wer über Informationen und die Fähigkeit zu ihrer Verbreitung verfügt wird zum Architekten der Realität:  am Anfang aller inner- und zwischen-gesellschaftlichen Auseinandersetzungen steht das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3991&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><b> Informationen haben Kraft.</b> </p>
<p> Kraft, Konflikte zu schüren und Frieden zu stiften. Den Aufstieg von Gruppen und Individuen zu fördern und ihren Fall zu bedingen. Informationen sind Bausteine von Weltbildern. Wer über Informationen und die Fähigkeit zu ihrer Verbreitung verfügt wird zum Architekten der Realität: <span id="more-3991"></span> am Anfang aller inner- und zwischen-gesellschaftlichen Auseinandersetzungen steht das Ringen um Informationshoheit.<br />
Zentral verwaltete Informationsmonopole, ob religiös oder weltlich, waren nicht zuletzt deshalb stets katastrophal. Demokratie ist ohne Informationsfreiheit nicht vorstellbar. Macht in die Hände möglichst vieler Träger zu legen aber ist ein bewährtes System. Wer anders als unabhängige Journalisten sollten diese Aufgabe übernehmen? </p>
<p><b>Worte und Bilder sind Emotion.</b> </p>
<p> Sie verändern die Welt, manchmal im Großen und fast immer im Kleinen. Sie berühren, erschrecken, unterhalten, verkaufen. Richtig gewählt gehen sie über die reine Information hinaus, gestalten sie. Sie brennen sich ein in Gedächtnisse und Herzen. Vom Jubelschrei über Rahns Treffer, zu den Scharen von Menschen auf der Berliner Mauer, bis hin zum Einschulungslächeln in der Lokalzeitung. Medienvermittelte Ereignisse prägen Selbstverständnis und Auffassungen ganzer Generationen. Dies fordert Verantwortung im Umgang. Wer soll die tragen, wenn nicht ein an ethische Grundsätze gebundener Journalismus?</p>
<p><b> Journalismus ist Vielfalt. </b> </p>
<p> Von der Auslandskorrespondenz bis zum örtlichen Vereinsleben. Von der Nachrichtenagentur über den privaten Fernsehsender bis zur interaktiven Online-Zeitung. Journalismus bedeutet Bewegung. Er ist dran an gesellschaftlichen Ereignissen und Veränderungen, den außergewöhnlichen wie den alltäglichen. Auch in einer Zeit, in der publizieren fast jedermann möglich ist, verliert professioneller Journalismus nicht seine Bedeutung. Wer sonst soll ein Mindestmaß an Qualität garantieren, wenn nicht der ausgebildete Journalist?</p>
<p><em>Ich will Journalist werden.</em></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/onlinejournalismus.wordpress.com/3991/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinejournalismus.wordpress.com&blog=3309032&post=3991&subd=onlinejournalismus&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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